Ein Studienprogramm, zwei Perspektiven. Sabrina Riechel und Dominik Keyser studieren beide im 87. Jahrgang unseres Lehrinstituts mit MBA (LIMBA). Sabrina und Dominik haben uns ein paar Fragen zum Lehrinstitut beantwortet und schildern uns ihre Sichtweisen auf ihr Studium an der HFM.
Warum hast du dich für LIMBA entschieden — und was hat dich besonders überzeugt?
SABRINA: LIMBA ermöglicht sowohl eine fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung und stellt diese in den Kontext der Werte der Sparkassen-Finanzgruppe. Gepaart mit dem integrierten Mentoring ist das eine meiner Meinung nach unschlagbare Basis für die Übernahme verantwortungsvoller Positionen.
DOMINIK: Ich habe mich für den LIMBA entschieden weil ich berufsbegleitend studieren, einen akkreditierten Abschluss haben und zu gleich ein tieferes Verständnis für die Sparkassenfinanzgruppe bekommen wollte. Besonders überzeugt haben mich die zahlreichen Austausche mit Verbundpartnern oder Vorständ:innen der Finanzgruppe.
Was würdest du jemandem raten, der oder die noch überlegt, sich für die letzte Runde anzumelden?
SABRINA: Tu es! Außerhalb der Komfortzone warten so viele tolle neue Erfahrungen 😊
DOMINIK: Gerade die Mischung aus Sparkassen-DNA sowie Strategie durch das LI und dem Fachwissen durch den MBA sorgt dafür, dass es sich um eine ganzheitliche Weiterbildung handelt. Melde dich an, um diese spannende Mischung nicht zu verpassen.
Wie hat LIMBA deinen Blick auf Führung, Karriere oder die Sparkassen-Finanzgruppe verändert?
SABRINA: LIMBA hat mich darin bestätigt, eine tolle Arbeitgeberin zu haben. Die Sparkassen-Finanzgruppe treibt Innovationen, Teamspirit sowie echtes Leadership voran und bleibt dabei ihren Werten treu. Gemeinsam auch weiterhin Verantwortung zu übernehmen - im Team, für die Sparkasse, die Region und die Menschen - inspiriert mich für meinen weiteren Weg.
DOMINIK: Durch den LIMBA habe ich einen umfangreichen Blick auf die Finanzgruppe erhalten. So werden manche Entscheidungen nachvollziehbar, die man vorher für fragwürdig gehalten hat. In Bezug auf Karriere habe ich gelernt es ist wichtig flexibel zu bleiben und einen abteilungsübergreifenden Blick zu behalten, weil man so seiner Sparkasse den größten Mehrwert bieten kann.
Was war dein persönliches Highlight im LIMBA-Programm?
SABRINA: Das Auslandssemester in Kanada war eine prägende Zeit, an die ich noch lange zurückdenken werde.
DOMINIK: Der Zusammenhalt und das Netzwerk unter den Kommilitonen und dadurch das Netzwerk in der Sparkassengruppe, welches man aufgebaut hat.
Was nimmst du aus der Kombination von Lehrinstitut und MBA konkret für deine Rolle mit?
SABRINA: Im Vorstandsstab haben wir einen „bunten Blumentrauß“ an Themen, der die tägliche Arbeit abwechslungsreich macht. Der generalistische und gleichzeitig strategische Blick hilft mir, diese im Kontext der Gesamtbank einzuordnen und weiter voranzutreiben.
DOMINIK: Das Fachwissen in Regulatorik, Kennziffern für Banken und das Modul Finanzierungen für den Mittelstand aus dem MBA. Durch das Lehrinstitut aber auch einen klaren Blick auf die Strategie hinter den Prozessen, welche gerade im Firmenkundengeschäft teilweise sehr umfangreich sind.