Marian Tögel ist als stellvertretender Gruppenleiter Steuerung für die Sparkasse Bamberg tätig. An der HFM hat er 2025 im Studiengang „Banking & Sales“ den Abschluss Bachelor of Arts erlangt. Jetzt macht Marian an der HFM auch seinen Master; sein Studiengang „Banking & Finance“ hat gerade begonnen. Marian erzählt uns von seiner Entscheidung für den Masterstudiengang an der HFM.
Warum hast du dich für den Master an der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management entschieden?
Für mich war die Entscheidung für den Master an der HFM sehr naheliegend, weil ich bereits meinen Bachelor dort absolviert habe und diese Zeit fachlich wie persönlich sehr positiv erlebt habe. Die HFM verbindet aus meiner Sicht Praxisnähe, eine enge Anbindung an die Sparkassen-Finanzgruppe und gleichzeitig ein Studium, das aktuelle Entwicklungen in der Finanzbranche aufgreift. Genau das war mir wichtig. Mit dem Master in Banking & Finance und der Spezialisierung Digital Banking möchte ich meinen Weg nun konsequent weitergehen und mich gezielt mit den Zukunftsthemen der Branche beschäftigen.
Was unterscheidet das Studium an der HFM aus deiner Sicht von anderen Hochschulen?
Aus meiner Sicht zeichnet sich die HFM besonders durch ihre starke Praxisorientierung, die enge Verbindung zur Sparkassen-Finanzgruppe und die persönliche Atmosphäre aus. Diese Kombination habe ich bereits im Bachelor sehr geschätzt. Die Inhalte sind nah an den realen Herausforderungen der Finanzbranche, und genau das macht das Studium für mich besonders wertvoll. Es geht nicht nur um Theorie, sondern um Wissen mit direktem Bezug zur Praxis.
Welche Rolle spielt das Netzwerk (Kommilitonen, Dozierende, Branche) für deinen Erfolg?
Das Netzwerk spielt für mich eine sehr wichtige Rolle. Gerade an der HFM entsteht durch den Austausch mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Dozierenden und Praktikerinnen und Praktikern ein Umfeld, in dem man nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wächst. Besonders im Sparkassenkontext ist dieser Austausch sehr wertvoll, weil unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen. Für mich ist das ein wichtiger Teil des Lernerfolgs und der persönlichen Weiterentwicklung.
Wie gelingt es dir, Studium, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren?
Für mich ist die Vereinbarkeit vor allem eine Frage von Struktur, Priorisierung und einem guten persönlichen Gleichgewicht. Gerade im beruflichen Umfeld der Sparkasse, in dem Verlässlichkeit und Verantwortung eine große Rolle spielen, ist es wichtig, sich gut zu organisieren und feste Zeiten bewusst einzuplanen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass bei allen beruflichen und akademischen Zielen auch das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Was würdest du zukünftigen Masterstudierenden mit auf den Weg geben?
Ich würde zukünftigen Masterstudierenden mitgeben, die Zeit im Studium bewusst zu nutzen und offen für neue Perspektiven zu sein. Gerade der Austausch mit anderen, die Verbindung von Theorie und Praxis und der Blick auf aktuelle Entwicklungen machen ein solches Studium besonders wertvoll. Für mich ist ein Master vor allem auch eine Chance, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.